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Von 0 auf Halbmarathon, mein Selbstversuch

 

14.10.2017, ein goldener Herbstsamstag wie er im Buche steht. Der Lauf, für den ich seit dem Fisherman´s Run 2017 trainiert habe, findet heute statt. Wieder in der Schweiz, wieder mit meinen laufverrückten Freunden die mich damals auf dem Hindernisslauf der Fischermänner fragten, ob ich nicht einen Halbmarathon mitlaufen wöllte. Ich ein Mitläufer? Bin dabei! Heute stehen wir hier, am Hallwilerseelauf und wie es mir an diesem schönen Samstagmittag erging, liest du heute hier.

 

Die Anfahrt

 

Freitagabend fuhren wir bereits zu unseren Freunden und stimmten uns mit der Doku „Breaking 2“ auf das bevorstehende Event ein. Diese Doku hat mich wirklich beeindruckt und mich völlig auf den morgigen Lauf eingestimmt. Kurz erklärt worum es in dieser Doku geht: Es handelt sich um einen Versuch einen Marathon, das heißt die kompletten 42km, in unter 2 Stunden zu laufen. Den Trailer kannst du dir hier anschauen. Unfassbar fesselnd und beeindruckend was ein Mensch leisten kann. Ich kann dir unbedingt empfehlen diese Doku mal anzuschauen.

Nach einer kurzen Nacht, die Aufregung lies mich kaum schlafen, frühstückten wir gut und machten uns mit der Bahn auf die etwa einstündige Fahrt zum Hallwilerseelauf. Immer wieder spulte sich die Doku vor meinem inneren Auge ab und legte den Fokus zurecht. Ich habe ja zu Beginn des Trainings 2 Stunden und 15 Minuten angepeilt, die ich nach ein paar Wochen im Training bereits unterbot. Meine Bestzeit bei einem Trainingslauf war 1 Stunde 56 Minuten und ich hatte mir meine „Breaking 2“ für diesen Halbmarathon vorgenommen. Auch Cécile, Valentino’s Freundin war bei dem Versuch 21Km in unter 2 Stunden dabei. „Yes! Das ist unser Ziel!“

 

Die Ankunft

 

Aus dem Fenster des mit Laufbegeisterten gefüllten Zuges sah man etwa, mmh... ja 15 Meter. Weiß, milchig, trüb wabernd, Nebelschwaden. Wir fuhren durch eine wahre Nebelsuppe. Aber je weiter sich der Zug durch die Dristigkeit schob, desto klarer, blauer und heller wurde es. Immer freundlicher und einladender wurde das Wetter. Es entwickelte sich zu einem Vorzeige-Spätherbst-Samstag, wie er im Buche steht. 20 Grad, blauer Himmel, buntes, leuchtendes Laub an den Bäumen und ein kristallklarer, türkis schimmernder See. Die perfekte Kulisse für „meine Breaking 2“ !

An der Turnhalle in Beinwil nahm ich meine Startnummer entgegen und schoß mich in meine Laufklamotte.

Ok, bald ist es soweit. Wie soll es nur werden? Gibt es etwas zu beachten?“

Ich habe keine Ahnung!

Mein erfahrener und flinker Freund, Valentino gab mir wertvolle Tipps und Ratschläge. Ich höre jetzt noch seine mahnenden Worte. „Wenn du überholst, dann links und sag: links.“ Mach ich. „Trinken ist wichtig, aber bleib nicht stehen! Lauf weiter und trinke während dem laufen!“ Alles klar. Noch was? „Lass dich am Anfang nicht mitreißen und lauf dein Tempo!“ Wird gemacht! Ich überhole trinkend, links in meinem Tempo. Verstanden!

Nach diesem kurzen Marathontutorial gingen wir gemeinsam in unsere Startblöcke. Startblöcke sind Abschnitte, in der sich die Läufer aufstellen. Jeder Block hat seine Zielzeit in der der Läufer ankommt oder ankommen will. Um Stau auf der Strecke zu vermeiden ist das unbedingt nötig, denn die schnellsten starten ganz vorne und je langsamer die Läufer sind, desto weiter hinten muss man sich einfinden. Mein Freund Valentino startete wirklich weit vorne. Mein Block war, nun ja sagen wirs mal so, ich habe noch den Start gesehen. Cécile startete 2 Blöcke vor mir. Ich glaube ein Block weiter hinter mir kamen schon die Walker. Diejenigen die GEHEN ! Egal ich werde mein bestes geben! „Breaking 2!“, „Breaking 2!“.

 

Der Start

 

Blockweise, mit Abstand von einigen Minuten wurden die Läufer auf die Reise geschickt. Der eigentliche Start war um eine Kurve herum, außer Sichtweite. Was mich beruhigte, denn die Blöcke wo wir uns aufstellten, lagen in einer Seitenstraße, die doch nicht unerheblich stark anstieg. Ein Block nach dem anderen schob sich vor und bald stand ich vor dem aufgeblasenen Tor, was den Startpunkt symbolisierte. Die Rituale, die ich vor jedem Lauf abspule, setzten ein. Ich verabschiedete mich von meiner Frau, Kopfhörer in die Ohren. Danko Jones sollte mich heute anspornen, die Lauftrainer App starten. Die manchmal freundliche, manchmal etwas forsche, Frauenstimme dieser App sollte mir heute meine Pace ins Ohr flüstern. Eine Pace ist die Zeit, die der Läufer pro Kilometer benötigt. 5 Minuten 35 Sekunden sollte meine heutige sein. Damit würde ich meine 2 Stunden brechen. Im Training hat die Frauenstimme öfter gemeckert. Wenn ich zu langsam war, wenn ich zu schnell war. Selten mal ein Lob. Was natürlich an mir lag, ihre Pacevorgabe habe ich selten halten können.

Gleich ist es soweit. Die Startpistole hebt sich in den strahlend blauen Himmel. Peng, los geht’s.

Kilometer 0-5 

 

Mein Block macht sich auf den Weg zum Ziel, 21,1 km entfernt, einmal um den See herum. Die ersten Kilometer ging es schnurgerade eine zweispurige Strasse entlang. Leicht abschüssig. Herrlich. Ich lief noch nie mit Mehreren zusammen und es fühlte sich seltsam und gut zugleich an. Seltsam, da ich immer wieder versucht war, mal diesen Laufstil auszuprobieren und ein paar Meter mal den eines anderen Mitläufers. Klug war das nicht, ich weiß. Gut, weil es eine unbeschreiblich tolle Atmosphäre ist. Fremde Menschen feuern dich vom Streckenrand aus an und rufen deinen Namen. „Hopp, Hopp“, klatschen, strahlende Augen. Unbeschreiblich was es in einem auslöst. Die Frauenstimme, ich nenn sie mal Josie, flüsterte schon bald in mein Ohr. „Dauer pro Kilometer, 5 Minuten 2 Sekunden.“ Was für eine Zeit! Die habe ich im Training nie geschafft und das heute obwohl ich noch meine Zerrung im linken Beinbizeps spüre? Hammer! Da kamen mir die mahnenden Worte meines flinken Freundes in den Kopf.“Lass dich nicht mitreißen!“ Ich stellte mir ihn vor, wie er mit erhobenen Zeigefinger vor mir steht und auf mich einredet wie ein Lehrherr bei einem Azubi. „Lauf dein Tempo.“ Aber es läuft doch gerade so gut und was man hat das hat man. Oder? Die Strecke hat mir nach ein paar weiteren Kilometern die Entscheidung bereits abgenommen. Es ging bergauf. Elend lang und kein Ende in Sicht. Josie hat es natürlich auch schon gemerkt. 5:17, 5:24, ohje. Aber alles gut ich bin noch im Plus. 11 Kilometer in einer Stunde, war mein erstes Etappenziel. Wenn ich das schaffen würde konnte ich es etwas gemütlicher angehen. Es war wirklich heiß an diesem Tag und als die erste Verpflegungsstation in Sichtweite kam war ich wirklich erleichtert. „Oh ja etwas zu trinken. Oh da war doch was.“ Valentino´s Worte kamen in mein Gedächtnis zurück. „Trinken ist wichtig, aber bleib nicht stehen!“ Das wird ja nicht so schwer sein, dachte ich. Wie sich herausstellte, mit etwas zu viel Optimismus. Wie um Himmelswillen soll das gehen? Schon bei der Entgegennahme des Bechers landete etwa ein Viertel auf meiner Hand, ein weiteres Viertel auf meinem Shirt und die letzte Hälfte zu gefühlt gleichen Teilen im Magen und in der Lunge. Wie soll das bitte funktionieren, liebe Läufer? Als ich mit dem Training begann habe ich beim durchstöbern des Internets nichts darüber gefunden, dass ich trinken während dem Laufen üben sollte. Was für ein Schauspiel. Frisch geduscht, eine Nahtoderfahrung reicher warf ich mich wieder zurück in die Spur.

 

Kilometer 5-10

 

Langsam aber stetig stieg meine Pace höher und höher. Kilometer für Kilometer kam ich den 6 Minuten immer näher. „Josie, was tust du mir an?!“ Nach den Kilometern auf dem Asphalt, was ich persönlich am liebsten laufe, führten die Streckenfähnchen uns von der Straße ab auf einen schotterigen Feldweg. Echt jetzt? Schotter, Wurzeln, Steine die mit Markierspray gekennzeichnet waren, um nicht im hohen Bogen eine Prachtlandung hinzulegen. „Das ist ja fast wie ein Traillauf“ sagte ich mir, dessen bewusst das ein echter Trailläufer es als lächerlich erachten würde. Dennoch, die Anfangs so breite, glatte, zweispurige Strecke schnürte sich zu einem engen, staubigen und anspruchsvollen Weg mit Stolperfallen zu. Es verlangte jedem Läufer einiges ab, dort nicht zu stolpern, jemandem in die Hacken zu laufen, geschweige denn jemanden sauber zu überholen. Von der Fauna und Landschaft her ein herrliches Schauspiel. Der Weg direkt am See, kristallklares Wasser, Bänke die zum verweilen einladen. Traumhaft. Leider verlangte die Strecke so viel von mir ab, dass ich mein Blick nur noch auf den Boden vor mir richtete um nicht einer der vielen Stolperfallen zu erliegen. „Wenn das mal gutgeht“. Da fällt früher oder später sicher jemand.“

 

Kilometer 10-15

 

Josie war mittlerweile ziemlich sauer und ich konnte ihr kaum noch etwas abliefern was sie beschwichtigte. Ich kam ständig aus dem Tritt, konnte kaum überholen und musste dermasen auf die Bodenbeschaffenheit achten, dass der anfängliche Rausch mehr und mehr der Frustration wich. Dann die Hiobsbotschaft „11 Kilometer in einer Stunde und 4 Minuten“. Och Josie was sagst du da? 10 Kilometer in 56 Minuten? Das schaff ich niemals. Auch auf glatter, abschüssiger Bahn mit Rückenwind würde es zu einer wahren Herausforderung für mich werden. Aber ich werde es versuchen. Scheuklappen auf, keine Zeit für die schöne Landschaft. Kilometer um Kilometer kämpfte ich um jede Sekunde. „Das ist aber auch heiß heute und die Meter sind glaube ich länger in der Schweiz, als in Deutschland.“ Uff, die nächste Verpflegungsstation, endlich etwas zu trinken. Ich trabte rechts ran und griff mir ein Becher Wasser und ein zweiter mit Isodrink. Und Prost. Was für eine Erfrischung. Genau zur richtigen Zeit. Ich bin nicht stehen geblieben, das möchte ich hervorheben aber, ja ok ich war langsam. Sehr langsam. Becher geleert, ab in die Tonne und weiter ging es. Ich weiß jetzt warum man nicht merklich langsamer werden sollte. Ich bin völlig aus meinem Trab raus und ich merkte mehr und mehr wie sich meine Beinmuskulatur zuzog. Das wird ein hartes Stück Arbeit.

 

Kilometer 15-21

Mit steigender Ermüdung verlangte mir die Strecke mehr und mehr ab. Es ist wirklich sehr fordernd, ständig Wurzeln, Steinen und Löchern auszuweichen, wenn dein Oberschenkelmuskel sagt. „Ach komm, setz dich doch mal auf die schöne Bank und geniesse die tolle Landschaft.“ Nix da! Ich schaffe das!

Doch plötzlich ist das Geschehen was ich Anfangs, auf den ersten Metern des Schotterwegs, befürchtete. Der Weg forderte seinen Tribut. Eine Läuferin lag rechts am Wegesrand. Knie und Hände blutig und bitterlich weinend. Ich half ihr auf die Beine und nach einem kurzem Check der Verletzungen, gingen wir weiter und ich sprach ihr Mut und Zuversicht zu. Ich wusste inzwischen, dass die Verpflegungsstationen 5 Kilometer auseinander sind und die Nächste durfte nicht weit sein. Ich beschloß vorzulaufen um ihr etwas Wasser zum Auswaschen der Wunden zu beschaffen. Tatsächlich war die nächste Station nur ein paar Hundert Meter entfernt. Ich griff mir 2 Becher Wasser und lief zurück zu der Läuferin. Doch wo war sie? In den Scharen der alle ähnlich bekleideten Läufer war sie nicht mehr aufzufinden. Ist sie weiter gelaufen? Bin ich nicht weit genug? Schließlich erreichte ich die Unfallstelle, doch Sie war nirgends aufzufinden. Vielleicht konnte sie wieder weiterlaufen und ist an mir vorbei? Zurück an der Verpflegungsstation stand sie schliesslich dort und reinigte ihre Wunden. Ich war froh, dass es wirklich nur Schürfwunden waren. Sie bedankte sich für meine Hilfe und ich ging zurück an mein Tageswerk, dem Halbmarathon. Nach ein paar Metern schon meldete sich jemand, den ich schon ungewohnt lange nicht mehr hörte; Josie. „Zeit pro Kilometer. 11 Minuten und 46 Sekunden!“. Nach kurzem Überschlagen der für „Breaking 2“ benötigten Pace, war ich tatsächlich froh, dass es für mich unmöglich wäre die nötige Pace zu erreichen. 21Km in unter 2 Stunden? Ein Andermal!

Ab diesem Moment konnte ich erstmals ohne Zeitdruck den Lauf und die Impressionen aufnehmen und geniessen. Widerkäuende Kühe beschallen mit ihren Glocken den Weg. Sonnenstrahlen treffen herbstlich gefärbtes Laub an den Bäumen. Was für ein Glitzerspiel auf dem kristallklaren See. Kilometer 16, 17, 18 . Von Josie verstehe ich nur noch bla, bla, bla. SO muss ein Lauf sein! Die Strecke führt uns Läufer weg von dem See durch verschiedene, liebevoll angelegte Wohngebiete. Die Anwohner feuern an, reichen Traubenzucker und Trockenobst. Ich nehme dankend an. Wie beflügelnd ein Stück getrockeneter Apfel doch sein kann. Kinder laufen ein Stück mit und haben Spaß. Es könnte wie in einem Märchen sein, wenn da nicht meine Beine wären. Mein rechter Oberschenkel rebelliert und verweigert zeitweise die Arbeit. Links macht mir die Zerrung zu schaffen. Noch 2 Kilometer. „Komm schon, halte durch!“ Kurve um Kurve zog ich mich an den Fähnchen entlang. „Doch was kommt denn da? Meint ihr das ernst?“ Eine Steigung die dem Anstieg des Mount Everests in Nichts nachsteht, erhob sich vor meinen Füssen. Die Schritte werden kürzer, von Flugphasen kann keine Rede mehr sein. „Nur noch ein verdammter Kilometer. Jetzt komm schon!“. Inzwischen ging es so langsam vorran, dass ich getrost mein Smartphone zücken konnte und ein Bild von der 20 Kilometermarkierung schoß. „Wer hat schon so ein Bild“. In diesem Zuge schickte ich meiner Frau eine Sprachnachricht, dass ich mich etwas verspäten würde und sie sich keine Sorgen machen bräuchte. Kaum habe ich das Smartphone verstaut, schließt links neben mir jemand auf. Das gibt doch nicht! Es ist die verunfallte Läuferin von Kilometer 15. Sie hat mich eingeholt. Sie lächelt mich an und sagt. „Komm jetzt machen wir es fertig.“ Die letzten 800 Meter spornten wir uns gegenseitig an, holten den letzten Rest aus uns heraus. 400 Meter. „Hopp, es ist nicht mehr weit“. 200. „Da ist das Ziel“. 50. „Komm“ . Im Ziel. Geschafft!

Das war ein wahrlicher Endspurt den wir hier abgeliefert haben.“ lächelten wir, sichtlich erleichert und fielen uns in die Arme. Fast zeitgleich bedankten uns für die Gegenseitige Unterstützung.

Was für ein Lauf!

Fazit:

 

Ich war schlecht vorbereitet, es war zu warm, Josie hat genervt und die Beine haben gezickt. Ausreden hätte ich genug, für meine verpassten „Breaking2“.

Würde ich es wieder machen?

Auf jeden Fall! Was für ein tolles Erlebniss. Die Atmosphäre, die Läufer, das anfeuernde Publikum. Dazu noch die wunderschöne Kulisse des Hallwilersees und die klasse Organisation des Veranstallters. Ich werde wiederkommen. Allerdings muß beim nächsten Lauf Josie dann zuhause bleiben. Trainieren werde ich wieder für 2 Stunden, aber während des Halbmarathons ohne Zeitdruck, diesmal. So viele Impressionen gingen leider unter der von Josie herrschenden Diktatur verloren. Nie mehr Zeitdruck. Aber mehr von solchen Events.

 

Ach ja, für die 21 km benötigte ich insgesamt 2:15.13,4. Cécile hat ihre Breaking 2 geschafft! Eine wahnsinns Leistung. Ich ziehe meinen Hut vor ihr. Valentino, der flinke Blitz, war in 1:46 bereits hinter  der Ziellinie. Chapeau, mein Freund. 

 

Das war mein Laufbericht zu meinem ersten Halbmarathon. Ich bedanke mich fürs lesen. Bis bald.

 

Dein wundenleckender Olli von Körperkult

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